Zu Beginn steht die ausführliche Anamnese als Kernstück der Diagnostik. Es folgt die Erörterung des Grundes des Patienten, eine Behandlung nach ganzheitlichen Aspekten zu beginnen.
Danach kommt es zur zahnärztlichen Untersuchung und der Auswertung des Panoramaröntgenbildes, ggf. zu einer körperlichen Untersuchung, wenn ein Kiefergelenkproblem vorliegt. Die Besprechung eines Therapieplanes mit dem Patienten resultiert.
Inhaltlich wird Bezug genommen auf die Elimination chronischer Belastungen aus dem Kausystem unter Einbeziehung von Materialfragen, gesundheitsfördernden Eigeninitiativen und Möglichkeiten der Substitution von benötigten Mitteln aus der Naturheilkunde ( Ausleitmittel z. B.).
Viele unterschiedliche Legierungen mit mehreren Komponenten können im Mundhöhlenmilieu mit krankhaft saurem Speichel zu einem Stromfluss führen. Dabei korrodieren die Metalle mit den negativeren Lösungspotenzialen und setzen Metallionen frei, die sich im gesamten Magen- Darmtrakt nachteilig auswirken können.
Sowohl nervale Strukturen als auch die Grundsubstanz des Organismus werden durch die Einlagerung von Metallionen in ihrer Austauschfunktion behindert.
Das Kauorgan ist eine Funktionseinheit verschiedenster Gewebearten und stellt einen offenen Regelkreis dar. Abweichungen innerhalb des Systems werden für gewöhnlich lange Zeit kompensiert unter allmählicher Anspannung aller beteiligten Muskelketten. Die Verhärtung innerhalb der Muskulatur kann bei einigen Patienten zur Dekompensation mit dem Auftreten von Schmerz und Funktionseinschränkung führen, die sich daraufhin wiederum auf die Körpergesamtstatik auswirken kann.
In diesem Geschehen spielt das vegetative Nervensystem mit seiner Fähigkeit zur Iteration eine wesentliche Rolle. Es bestehen große Ähnlichkeiten zum Verhalten eines Resonanzbodens oder eines zu stark gespannten Trommelfells. Jeder kleine Reiz wird großflächig beantwortet, viele Systeme schalten sich dazu, schrille Töne entstehen. Nietzsche sagte seinerzeit dazu „Krankheit bedeutet, auf alles reagieren zu müssen.“
Ziel einer Regulationstherapie ist die Entspannung dieses Resonanzbodens, die Sympathikolyse, bis er wieder zu harmonischen Schwingungen innerhalb seines Systemes fähig ist.
Mit nunmehr einer Mitarbeiterin konzentrieren wir uns auf eine gemeinsame Aufgabe, für die wir aufgrund unserer Erfahrungen und lang erprobten guten Zusammenarbeit gerne einstehen.
— Gerald W. Huft
Unser Betriebsklima ist offen und ohne mißtrauische Kontrolle.
Vertrauenskultur ist Kultur, weil Reibungsverluste ausgeräumt werden. Sie entsteht nicht von allein, sondern erarbeitet sich in uns wie von selbst durch das uns umgebende Milieu im Laufe der Zeit.
Als Richtschnur oder Leitlinien gelten uns folgende Weisheiten, die alle dieselbe Aussage haben. Jede für sich ist schön anzuhören.
— Albert Schweizer
— deutsches Sprichwort
— Johann Wolfgang von Goethe
Parodontal- Prophylaxe